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F.T. Umweltmonitoring

Durch Umweltmonitoring können negative Veränderungen in der Umwelt - z.B. Verlust von Artenvielfalt - frühzeitig erkannt, wissenschaftlich bewertet und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Relevant ist Umweltmonitoring ebenso zur Beurteilung rechtlicher Vorschriften und für die Entwicklung neuer zielführender Umweltrichtlinien.

In den letzten Jahren war ich breitgefächert im Bereich des Umweltmonitorings aktiv. Gerne gebe ich Ihnen auf den nächsten Seiten  einen Einblick in meine bisherige Tätigkeit.

Lernen Sie mich und meine Arbeit sowie mein Dienstleistungsangebot kennen. Als Freiberufler übernehme ich gerne Arbeiten auf dem Gebiet des Umweltmonitorings. Lassen Sie uns drüber sprechen.

Insekten und Kleinsäuger...

... sind wichtige Nützlinge, egal ob Wildbienen, Honigbienen, Ameisen der Fledermäuse. Aber auch Falter und Schmetterlinge leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt.

Es liegt an uns, die Lebensbedingungen auch dieser kleinsten, vielfach unscheinbaren Lebewesen zu schützen und auf Dauer aufrecht zu erhalten.

Ich möchte mich hier insbesondere mit den Nachtfaltern beschäftigen, einige von ihnen vorstellen und Einblick in meine Arbeit geben.

Lernen Sie mich und meine Arbeit sowie mein freiberufliches Dienstleistungsangebot für Sie kennen.

Wildbienen ...

... sind Insekten, die genauso wie Honigbienen zu den Hautflüglern gehören. In Deutschland gib es ca. 560 Arten. Anders als Honigbienen werden Wildbienen allerdings nicht von Imker*innen gehegt: 90 Prozent der Wildbienen sind Einzelgänger.

Eine wichtige Rolle in der Natur spielen die Wildbienen hinsichtlich der Bestäubung zahlreicher Pflanzen. Sie sammeln Nektar und Pollen, stellen daraus aber – mit Ausnahme der Hummel – keinen Honig her.

Ameisen ...

... Ameisen sind in der Regel sehr nützlich für das Ökosystem. Sie lockern den Boden, belüften ihn und verbreiten Samen.

Sie dienen auch als Nahrungsquelle für andere Tiere, räumen abgestorbene Insekten auf und fressen Schädlinge wie Blattläuse oder Schnecken.

Fledermäuse ....

... sind in Deutschland, Europa und international streng geschützt. Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) verbietet das Fangen, Töten und Stören von Fledermäusen sowie die Beschädigung oder Zerstörung ihrer Brut- und Zufluchtsstätte.

Die kleinen Flugtiere vertilgen zum einen Unmengen an Insekten und regulieren so deren Populationen, außerdem düngen sie mit ihrem Kot Bäume, verbreiten Samen und einige Arten bestäuben sogar Blüten.

Regenwürmer...

... graben um, belüften den Boden und düngen. Er kompostiert altes Laub und düngt mit seinem nährstoffreichen Kot den Garten.

Der Regenwurm belüftet durch sein Graben den Boden und schichtet Nährstoffe von unten nach oben. Auf einem Boden mit vielen Regenwurm-Gängen staut sich keine Nässe, sondern die Erde saugt den Regen auf wie ein Schwamm.

Auch das Wissen über die Anzahl der Würmer auf einer bestimmten Fläche gibt Auskunft über die Bodenbeschaffenheit und leistet einen Betrag zur Beurteilung der Biodiversität.

Falter ...

...  sind überwiegend nacht- und dämmerungsaktiv und deshalb von uns Menschen kaum wahrgenommen.

Erstaunlich ist die Vielfalt dieser im Volksmund "Motten" genannten kleinen Flieger. Über 3.300 Falterarten und damit mehr als 95 Prozent der heimischen Schmetterlingsarten zählen zu den Nachtfaltern.

Sie tragen ganz exotische Namen wie z.B. "Schönbär", "Sechsfleck-Widderchen", "Rotes Ordensband", "Esparsettenwidderchen", "Gammaeule", "Ulmen-Harlekin" oder "Taubenschwänzchen".

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