Meine Dienstleistungen

Als Freiberufler kann ich rund um den Bereich Umweltmonitoring ein breites Leistungsspektrum zur Unterstützung / Ergänzung Ihres Arbeits- bzw. Aufgabenbereichs bieten. Dabei kann ich auf umfangreiche Erfahrungen im Wildtier- und Insektenmonitoring zurückgreifen.

  • Einsatzgebiet: Baden-Württemberg, vorrangig im Süden B.W.
  • Flexibilität hinsichtlich Arbeits- bzw. Einsatzzeit
  • Reisebereitschaft über mehrere Tage
  • Mobil durch eigenes Fahrzeug
  • Erfahrung im Auf- und Abbau von Licht-/Kreuzfallen
  • Erfahrung hinsichtlich Positionieren von Fotofallen
  • Erfahrung bei der Artenbestimmung
  • Ermittlung der Biomasse einzelner Arten
  • Bestimmung und Dokumentation von Baummikrohabitaten
  • Weitere Monitoring-Aufgaben nach Absprache

 

Hier bin ich aktiv

In Freiburg im Breisgau bin ich zuhause. Am liebsten beginne ich den Arbeitstag von dort aus und kehre am Abend wieder zurück. Daher bevorzuge ich Einsätze im Raum Freiburg, im Hochschwarzwald sowie in Regionen, die sich innerhalb eines Tages mit vertretbarer Fahrzeit erreichen lassen.

Dazu zählen auch Projekte, die sich über mehrere Tage oder Wochen erstrecken, sofern dennoch die Möglichkeit besteht, nach einem langen Arbeitstag am Abend wieder zuhause zu sein.

Sollten weiter entfernte Einsatzgebiete Übernachtungen in angemessenem Umfang erfordern, stellt dies selbstverständlich kein Problem dar. Details können im Bedarfsfall individuell abgestimmt werden.

Vollgepackt

Mein Skoda Fabia hat zwar schon einige Jahre und noch mehr Kilometer auf dem Buckel, doch er hat mich bisher stets zuverlässig und treu an jeden Ort in Europa gebracht – und natürlich auch wieder zurück.

Als Kombi mit großer Dachbox bietet er erstaunlich viel Stauraum: Fotofallen, Licht- und Kreuzfallen lassen sich in großer Zahl transportieren, sodass an nur einem Tag eine beachtliche Menge dieser Geräte mitgenommen und aufgestellt werden kann. Das macht die Projektarbeit deutlich effizienter – zusätzliche Fahrten, um Nachschub für dasselbe Projekt zu holen, entfallen.

Insektenfallen hängen aber nicht nur so "überirdisch" rum. Für z.B. Laufkäfer und Spinnen sind sie in der Erde versteckt, Auch diesbezüglich kann ich mit meiner Erfahrung unterstützen.

Fallensteller gesucht?

Während meiner Tätigkeit im Bereich Monitoring konnte ich umfassende Erfahrungen im Aufbau und Einsatz verschiedener Fallenarten sammeln.

Im Nationalpark Berchtesgaden lag mein Schwerpunkt auf der Positionierung, dem Abbau und der Auswertung von Fotofallen. Diese wurden oft in abgelegenen Gebieten installiert, die normalerweise nicht betreten werden – gerade das machte die Arbeit besonders spannend.

Bei meiner Tätigkeit für die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg hingegen standen vor allem Kreuz- und Lichtfallen im Mittelpunkt. Auch mit dem Einsatz von Bodenfallen bin ich bestens vertraut. Alle Fallen mussten an zuvor definierten GPS-Standorten im Wald aufgestellt und regelmäßig geleert werden.

Im Auge des Betrachters

Es genügt nicht, einfach nur zu erfassen, wie viele „Flugobjekte“ in die Falle geraten sind. Weitaus entscheidender ist die anschließende Analyse: Welche Arten sind vertreten – und wie viele Individuen jeder Art wurden gefangen?

Die Auswertung der nächtlichen Beute ist daher unverzichtbar. Sie erfordert meist sorgfältige Detailarbeit: Die Fänge müssen nach Arten sortiert und anschließend statistisch ausgewertet werden. Nur auf dieser Grundlage lassen sich verlässliche Aussagen über die Biodiversität treffen.

Auch ich kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten und Sie unterstützen – indem ich mikroskopisch kleine Organismen selbst bestimme, analysiere und die Ergebnisse anschließend statistisch dokumentiere.

Mikrohabitate - klein aber bedeutsam

Mikrohabitate, die auf Bäumen vorkommen und für Tausende spezialisierter Lebewesen unentbehrlich sind, stellen eine Schlüsselkomponente der Waldbiodiversität dar. Eine weitere Aufgabe – bei der ich mein Wissen um ein zusätzliches Arbeitsfeld erweitern konnte – war die Kartierung von Baummikrohabitaten im südlichen und mittleren Schwarzwald auf über 40 Untersuchungsflächen.

Die Identifizierung von Habitatbäumen, das Erkennen vorhandener Mikrohabitate sowie deren Dokumentation und Katalogisierung nach einer festgelegten Typologie gehörten zu den zentralen Aufgaben. Durch die dabei gewonnenen Erfahrungen kann ich auch in diesem Bereich wertvolle Unterstützung leisten.

Darf's auch etwas mehr sein?

Aufgrund meiner Erfahrungen in den Bereichen Wildtier- und Insektenmonitoring im Nationalpark Bialowieza/Polen, im Nationalpark Berchtesgaden und im Schwarzwald sowie den Kenntnissen. die ich mir auf dem Gebiet der Erkennung und Dokumentation von Baummikrohabitaten aneignen konnte, fällt es mir leicht, auch weitergehende "artfremde" Monitoring-Aufgaben zu übernehmen.

Gerne übernehme ich Aufgaben der Beobachtung, Dokumentation und Datenauswertung.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.